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Die besten Energiespartipps


Energie sparen kann so einfach sein. Bereits mit einfachen Kniffen kann man bares Geld sparen - und man schont die Umwelt!

Lüften: ein kurzer und kräftiger Durchzug

Nicht den ganzen Tag über das Fenster auf Kipp lassen. Machen Sie lieber Durchzug: Zuerst die Heizkörper herunterdrehen und dann die Fenster aufmachen. Ein paar Minuten reichen, um frische Luft in die Wohnung zu lassen. Die kostbare Wärme bleibt dabei im Haus und wird nicht nach draussen geblasen.

Bewusst kochen

Die Küche bietet zahlreiche Möglichkeiten, Energie zu sparen: Nicht mehr Wasser erhitzen, als nötig ist. Benutzen Sie die Kochplatte und den passenden Topf mit der richtigen Größe. Lassen Sie den Kühlschrank regelmäßig abtauen.

Raumtemperatur Nachts herunter regeln

Einfach im Schlaf Geld sparen. Das geht ganz einfach. Drehen sie einfach in der Nacht die Heizkörper runter. Aber: total auskühlen sollen die Räume nicht, das Wiederaufheizen kostet Energie.

Nach Bedarf die Temperatur regeln

Wenn sie mal längere Zeit nicht im Haus sind, einfach die Heizkörper herunter regeln. Aber auch hier gilt: total auskühlen sollen die Räume nicht das Wiederaufheizen kostet Energie.

Heizkörper müssen frei bleiben

Dichte Gardinen und Möbel direkt vor dem Heizkörper wirken isolierend. Aber auch Wüsche auf Heizkörpern treibt die Energiekosten in die Höhe. Nasse Wüsche gehört auf die Leine und nicht auf den Heizkörper.

Gluckern kostet Energie

Wenns in den Heizkörpern gluckert - einfach mal die Luft rauslassen. Luft im Heizkörper unterbricht den Warmwasserkreislauf und führt so zu erhöhten Heizkosten.

Guck mal Mammi, wie schön die Kerze flackert

Flackernde Kerzen am Fenster zeigen deutlich, dass Spalten zu einem unerwünschten Luftaustausch fähre. Dichten Sie Spalten und Fugen ab, bis die Kerze nicht mehr flackert. Wenn Sie Nachts die Rollläden runterlassen und Vorhänge zuziehen, sparen Sie auch wieder ein paar Cent mehr.

Haustür zu

Es klingt einfach: halten Sie die Haustür geschlossen. Natärlich müssen sie rein und raus gehen, aber die Tür muss danach nicht noch unnötig lange aufstehen. Denn die Kälte von draußen macht sich über die große Haustür schnell im ganzen Haus oder der Wohnung breit.

Luftfeuchtigkeit

Angenehm feuchte Luft wird wärmer empfunden und reduziert das Aufwirbeln lästiger Staubpartikel. Pflanzen und Luftbefeuchter heben das Wohlgefühl. Die Ausnahme sind Bad- und Küchendämpfe: diese sollten Sie sofort aus der Wohnung lassen, damit sich kein Schimmel bildet.

Wasser: weniger ist mehr

Langes Duschen am Morgen, das gemühtliche Wannenbad am Abend oder den Wasserhahn aufgedreht lassen beim Zähneputzen. Es sind viele Angewohnheiten, die den Wasserverbrauch in die Höhe treiben. Weniger Wasser, zumal warmes, schont den Geldbeutel. Das teure Nass lässt sich einfach reduzieren: durch wassersparende Armaturen, Spülkästen und Haushaltsmaschinen. Der Sanitärfachhandel oder auch der Baumarkt bieten zahlreiche Produkte, die schnell den Wasserverbrauch minimieren.

Slow Food

Wer Lebensmittel aus der näheren Umgebung kauft, lebt umweltbewusst. Lange Transportwege machen etwa elf Prozent aller Emissionen im Straßenverkehr aus.

Heute: Salate der Saison

Erdbeeren im Frühling, Tomaten im Sommer und Grünkohl im Winter: Mit dem Kauf von saisonalem und regionalem Obst und Gemüse tragen Sie dazu bei, dass weniger Lebensmittel intensiv im Gewächshaus kultiviert werden.

Energiesparlampen verwenden

Spätestens wenn eine alte Glühbirne kaputt geht, sollte diese gegen eine Energiesparlampe ersetzt werden. Energiesparlampen kommen mit weniger als einem Viertel der Energie aus als herkömmliche Glühbirnen.

Stecker ziehen

Lassen Sie Ihre elektronischen Geräte wie Fernseher, Telefon und Lautsprecher nicht im Stand-by-Modus, und schalten Sie das Licht aus, wenn Sie den Raum verlassen. Nach neuesten Berechnungen spart so ein Einzelhaushalt 25 bis 40 Euro pro Jahr ein, ein Vier-Personen-Haushalt sogar 70 bis 100 Euro. Elektronische Geräte, die nicht ausgeschaltet werden, tragen 4,6 Prozent zum bundesweiten Stromverbrauch bei. Das entspricht umgerechnet Stromkosten in Höhe von 2,6 Milliarden Euro.

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