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Strom gestern und heute

Was wäre die Menschheit eigentlich noch ohne Elektrizität? Könnten wir auf Strom verzichten, wenn die Ressourcen knapp werden? Wir sind uns kaum noch darüber bewusst, wie sehr wir vom Strom abhängig sind. Das fängt bereits morgens vor dem Aufstehen an, wenn uns der Radiowecker sanft den Träumen entreißt... Da heißt es dann raus aus dem Bett, Licht an, ran an die elektrische Zahnbürste, die Munddusche, dann schnell noch warm geduscht, die Haare gefönt und mit dem elektrischen Lockenstab gestylt und hin zur Kaffeemaschine, dem Toaster und dem Eierkocher. Strom ist für uns schon unentbehrlich, wenn wir doch gerade erst aufgestanden sind.

Strom versorgt uns mit Licht, Wärme und Kraft. Er kommt vorwiegend aus Kraftwerken, wo er in der Regel in Generatoren durch Turbinen erzeugt wird, die durch verschiedene Energien angetrieben sein können. Von hier wird er im Land von den Energieversorgungsbetrieben an alle Haushalte und andere Abnehmer verteilt. Strom gibt es als Gleichstrom oder als Wechselstrom. Allerdings hat sich letzterer durchsetzen können, weil er eine Reihe technischer Vorteile mit sich bringt, z.B. dass er transformierbar ist. So kann man Wechselstrom zu Ladezwecken auf 6 V herunter transformieren. Aus unseren Steckdosen kommen schließlich 230 V (Volt) und maximal 16 A (Ampere), solange wie wir das wünschen und den Stecker nicht heraus ziehen.

Kurz nachdem James Watt im 18. Jahrhundert die erste Dampfmaschine erfand und damit den weiteren Erfindungen zur Stromerzeugung Vorschub leistete, war die Entwicklung zur Nutzung des elektrischen Stroms nicht mehr zu bremsen. 1866 präsentierte dann Werner von Siemens die ersten elektrischen Generatoren. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde schließlich der elektrische Strom erstmals zur Telegrafie und der Galvanik genutzt. Schon bald wurde der elektrische Strom für die Menschen immer unentbehrlicher. Ein völlig neues Zeitalter war heran gebrochen. Plötzlich waren die Straßen nachts nicht mehr dunkel, sondern von elektrischen Straßenlaternen beleuchtet, und auch in den Häusern wurde es nachts hell. Bald wollte niemand mehr auf diesen Luxus verzichten. Im Jahre 1882 wurde das erste deutsche Kraftwerk eröffnet, und die Nachfrage nach Strom stieg immer weiter an. Es wurden mehr und mehr elektrische Geräte erfunden, sodass mehr und mehr Strom benötigt wurde, so z.B. für Telefone, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Kühlschränke, Backöfen, elektrische Kochherde und diverse andere Küchengeräte, Fernsehgeräte, Radios und dergleichen mehr, was neben der Erfindung des Automobils die Weltwirtschaft mächtig ankurbelte und für Arbeitsplätze sorgte.

Heutzutage hat der elektrische Strom immer mehr an Bedeutung gewonnen. Es ist verblüffend, was der Fluss elektrischer Ladungen durch ein Kupferkabel, die in Ampere gemessen werden, auszurichten vermag, und das nicht nur im privaten Haushalt, wo Strom auch zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung genutzt wird.

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